DIY: Kaffee-Peeling - Hautpflege mit Kaffeesatz

Kaffee schmeckt nicht nur ziemlich gut und hilft beim wach werden, sondern kann noch sehr viel mehr. Deswegen haben wir euch heute das schwarze Gold als Peeling mitgebracht. Das pflegt nicht nur eure Haut, sondern eignet sich auch wunderbar als Geschenk aus der Küche für eure Lieben!

Leider ist es so, dass in vielen Peelings aus dem Laden nicht die allerbesten Inhaltsstoffe enthalten sind. Viele enthalten Mikroplastik und das muss man gar nicht unterstützen, denn alles, was man braucht, hat man eigentlich auch in der Küche rumstehen.

Die Grundzutat: Kaffee

Die wichtigste Zutat, weil das Peeling sonst gar keins wäre, ist natürlich der Kaffee. Die Grundlage für unser Peeling ist Kaffeesatz, den man sowieso übrig hat. Hierbei gilt: Je feiner gemahlen, desto sanfter ist es für die Haut. Wer also empfindliche Haut hat, sollte möglichst fein gemahlenen Kaffee nutzen. Der Kaffeesatz sollte vor der Benutzung ganz unbedingt richtig durchgetrocknet sein, weil er zum Schimmeln neigt, wenn er länger nass ist. Daher ist es sinnvoll, den Kaffeesatz direkt nach dem Aufbrühen auf einem Blech zu verteilen und in der Sonne (oder im Ofen) zu trocknen.

Wie viel Pflege darf’s denn sein?

Die einfachste Variante des Kaffee-Peelings besteht aus

  • 4 EL Kaffeesatz
  • 2 EL Olivenöl (alternativ geht auch Kokos- oder Jojobaöl)


Beides gut vermengen und dann anwenden wie jedes andere Peeling auch. Da das Koffein im Kaffee die Durchblutung fördert und das Öl pflegt, bietet es sich allerdings an, das Peeling etwas einwirken zu lassen vor dem Abspülen. Wenn ihr das Peeling im Gesicht anwenden möchtet, ist es sinnvoll, noch einen Teelöffel Honig einzurühren. Der wirkt antibakteriell und beruhigend, ist ein natürlicher Feuchtigkeitsspender für die Haut, verleiht ihr Elastizität und schützt die Zellen. Für den extra Frischekick darf gerne auch etwas Joghurt mit hinein.

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