Kressequark - Rezept

Kresse enthält Glukosinolate, die ihr die typische Schärfe geben.

Diese Senföle bzw. deren Abbauprodukte haben beispielsweise antibakterielle und antikanzerogene Eigenschaften. Ebenfalls wird ihnen eine cholesterinsenkende Wirkung zugesprochen.

Den Hüftspeck ignorieren wir ansonsten heute mal, denn am besten schmeckt der Quark natürlich, wenn er richtig sahnig ist.

Fett ist ein Geschmacksträger und das betrifft auch den Geschmack von Kräutern. Daher nehmen wir diesmal Sahnequark. Habt ihr nur Magerquark zuhause könnt ihr auch einen Teil davon mit Crème fraîche ersetzen.

 

Ihr benötigt die folgenden Zutaten:

  • 250 g (Sahne-)Quark 
  • 2 EL sehr klein gehackte Zwiebel
  • 1 EL Schnittlauch
  • 1 Beet Kresse
  • 1 EL Zitronensaft
  • Etwas Milch oder Mineralwasser
  • 1/2-1 TL Zucker je nach Geschmack
  • Salz und Pfeffer - am besten frisch aus der Mühle (Wir haben hier übrigens unser neulich hergestelltes Bärlauchsalz genutzt).

 

Und so geht's:

Den Quark cremig rühren.

Die Kresse ernten und hacken. Selbige zusammen mit dem Schnittlauch, der Zwiebel und dem Zitronensaft unter den Quark rühren.

Ist euer Quark zu fest, einfach einen Schluck Milch oder Mineralwasser dazugeben.

Nun mit Zucker, Salz und Pfeffer ordentlich würzen.

Der Kressequark lässt sich auch sehr gut mit Radieschen, Ei oder Tomate variieren. Am besten schmeckt er, wenn er noch ein paar Stündchen im Kühlschrank durchziehen darf.

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